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Medienkonzept

Unter dem Abschnitt 1.3.2.n werden die vorhandenen Geräte kurz beschrieben und in ihren technischen Daten dargestellt (in Klammern sind technische Spezifikationen eingetragen, die als Kriterien für eine mögliche Neubeschaffung in den nächsten fünf Jahren gelten können)


Komponente Kriterien
Prozessor: Duron 1200
Hauptspeicher: 512 MB
Festplatten: 2 IDE Festplatten 20 GB 500 rpm (2 IDE Festplatten 80 GB / 700 rpm)
Netzwerkkarte: 100 Mbit/s Ethernet Adapter PCI, RealTek
Schnittstellen: 1 parallel, 2 seriell (keine)
E/A Steckplätze: PCI
Diskettenlaufwerk: 3,5" 1,44 MB Laufwerk
CD-Laufwerk: 40-Fach CD-ROM (8fach DVD, 40fach CD-ROM)
Eingabegerät: PS/2Tastatur und Maus
Grafikkarte: SVGA
Gehäuse: Big Tower
Software: Linux
Virenschutz: hier keine Angaben

Neubeschaffung nicht vorrangig. Jedoch ist die Erweiterung um eine zweite Festplatte (80 GB) erforderlich.

Spezielle Datensicherungssysteme (Streamer o. Ä.) sind für unser Netzwerkkonzept zu kostspielig. Beim derzeitigen Preistand für IDE-Festplatten mit 500 rpm erscheint es sinnvoller, den Datenbestand wechselweise auf zwei Festplatten zu spiegeln. Diese Festplatten können im Fileserver (auf ausreichende Stromversorgung achten) oder in einen Client mit ausreichender Stromversorgung integriert werden. Dieser Client soll nicht der Arbeitsgruppe "Schüler" angehören.


Komponente Kriterien
Prozessor: 300 MHz bis 2000 MHz (AMD Prozessoren ab 1800 MHz aufwärts)
Hauptspeicher: 64 MB bis 128 MB unter Win 98 (-)
192 MB bis 512 MB unter NT5 (256 MB bis 512 MB DDR)
Festplatten: IDE Festplatten von 2 GB bis 60 GB 500 rpm (>= 40 GB)
Netzwerkkarte: 1000/100 Mbit/s Ethernet Adapter PCI, RealTek
Schnittstellen: 1 parallel, 2 seriell, USB, sound (wie vor, jedoch mindestens 4 USB; USB und sound frontal zugänglich!)
Bildschirmunterstützung: Auflösung 1024 x 768 und 80 Hz Bildwiederholfrequenz
E/A Steckplätze: PCI und ISA (PCI)
Diskettenlaufwerk: 3,5" 1,44 MB Laufwerk - nicht aktiv
CD-Laufwerk: 40-Fach CD-ROM - nicht aktiv (8fach DVD, 40fach CD-ROM)
Eingabegerät: PS/2Tastatur und Maus
Grafikkarte: SVGA
Soundkarte: Soundblaster kompatibel
Gehäuse: Desktop, Minitower, Big Tower (Desktop oder Booksize)
Software: NT5; Win 98, Win 3.11 (NT5, Win98 - soweit noch Lizenzen vorhanden sind; später Linux oder Lindows)
Virenschutz: Norton-Antivirus; PC-cilin (Noch kein einheitliches Konzept)

Wichtiger Beschaffungsgrundsatz für Rechner in Klassen-Medienecken. Schnelle Rechner sind kühlungsbedingt sehr laut. Solche Rechner sind für den Einsatz während des Unterrichts ungeeignet. Ein langsamerer, dafür gut konfigurierter Rechner leistet nahezu das Gleiche bei niedrigerer Lärmbelastung.

Neubeschaffung für Medienecken sind momentan nicht vorrangig; Ergänzungsbeschaffung im Computerraum hat höhere Priorität, um zumindest mit halber Klassenstärke im Medienraum erfolgreich arbeiten zu können.


Komponente Kriterien
Bildschirm: 15" Monitor für Server
17" Monitor für Client
Standard: TCO 95, TCO 98 (aktueller TCO-Standard)
Energiesparmodus: 15" teilweise, 17" alle (NUTEK oder ähnlich)
Auflösung: Server 800 x 600
Client mindestens 1024 x 768 - unser Standard
Bildwiederholfrequenz: Mindestens 80 Hz
Farben: Mindestens 32 Bit Farbtiefe (High Color)
Lochmaske: <= 28 mm (<= 26 mm)

Als unterbrechungsfreie Stromversorgung für unsere Server ist ein APC Smart-USV 620 im Einsatz. Mit dessen Hilfe kann ein Stromausfall von bis zu 40 Minuten Dauer überbrückt werden. Ist bis dahin die Stromversorgung noch nicht wiederhergestellt, leitet er den shut-down für die Server ein und verschickt eine diesbezügliche E-Mail an den Admin.

Netzwerkdrucker im eigentlichen Sinne sind in unserem System nicht im Einsatz. Jedoch sind in beiden Etagen unserer Schule zwei Arbeitsplatz-Tintenstrahldrucker für die Arbeitsgruppe "Schule" freigegeben. Es handelt sich um einen Epson 860 und um einen Hewlett-Packard 710.

Für den Fall einer Neubeschaffung sollten nur Tintenstrahl-Drucker in Frage kommen, deren Patronen leicht mit "loser" Tinte nachgefüllt werden können, wie dies bei den o. A. Modellen der Fall ist.

Lehrer können darüber hinaus auch Druckaufträge an den Laser-Drucker Kyocera 750 verschicken.

Neben den beiden im vorigen Kapitel vorgestellten freigegebenen Tintenstrahl-Druckern existieren im Neubau noch zwei Arbeitsplatzdrucker vom Typ. Epson 685. Da die Tintenpatronen mit nicht rückstellbaren Zählern ausgestattet sind, können diese nicht wiederbefüllt werden. Es entstehen also unangemessen hohe Druckkosten.

Im Falle einer Neubeschaffung sollten alle Tintenstrahldrucker vom gleichen Typ sein, was die Administrierung ungemein erleichtern würde. Die vorhandenen Tintenstrahldrucker sind zum größeren Teil neuwertig geschenkt oder fremdbeschafft und passen deshalb nur schlecht in unser Service-Konzept.

Der im Büro vorhandene Arbeitsplatzlaserdrucker vom Typ Kyocera 1750, der eingeschränkt freigegeben ist, erfüllt sein Pflichtenheft voll. Er arbeitet kostengünstig, zuverlässig und ist leicht zu administrieren. Allerdings warf die Integration des Druckers in das neue Büro-Rechner-OS XP erhebliche, zum Teil bis jetzt noch nicht gelöste Probleme auf. Die von Kyoceramita speziell für das OS XP entwickelte Software wird von XP als systemgefährdend zurückgewiesen. Der Drucker arbeitet im Bereich der Grundfunktionen einwandfrei.

Eine Neubeschaffung ist in absehbarer Zeit nicht erforderlich. Mindeststandards für eine Neubeschaffung sind entsprechend dem vorhandenen Drucker anzusetzen.

Ein 16fach Switch von D-Link im Raum O2. Art der Einbindung siehe unter 3.1 Netzwerkstruktur.

Ein 8fach Switch im Bereich Lehrerzimmer-Verwaltungstrakt. Neben der Vernetzung mehrerer Rechner übernimmt dieser Switch auch die Einbindung des Fileservers in das System. Längerfristig ist eine Einbindung über den Primären Switch anzustreben, da dann der Server die ihm zustehende Übertragungsbandbreite nicht mit den anderen Rechnern des Verwaltungstraktes teilen muss. Das heißt, er kann in kürzerer Zeit mehr Clients bedienen. Diese Maßnahme setzt aber eine Erweiterung des Primären Switch voraus.

Zwei 8fach HUBs im Computerraum. Es handelt sich um kaskadierbare Hubs aus der Anfangszeit unseres Schul-Netzwerkes.

Mittel oder längerfristig, spätestens jedoch mit der Einführung von neuen Rechnern sind die HUBs des Computerraums durch zwei 8-fach Switches zu ersetzen. Es sind zwei getrennte Switches erforderlich, um die vorhandene Hardwarestruktur der Verkabelung nutzen zu können. Bei nur einem 16-fach Switch wären umfangreich Verkabelungsarbeiten im Fußbodenbereich erforderlich.

Als Beamer ist das Modell VT 45 des Herstellers Nec installiert. Es weist eine Auflösung von 1024 x 768 auf und erzielt eine Lichtstärke von 1000 ANSI Lumen. Er ist mit den folgenden Signalquelle verbunden: a) Videokamera mit Macro-Funktion, b) VHS Player, c) Rechner "SU-Master" mit DVD Hard- und Software.

Der im Computerraum installierte Beamer erfüllt vier Funktionen:

a) Abspielen von VHS Cassetten via 6-Kopf-Videogerät.

b) Abspielen von DVDs via Multimediarechner "SU-Master".

c) Darstellen von Bildschirminhalten im Großformat.

d) Darstellen von Kleinteilen (von SSs Mitgebrachtes oder Gesammeltes via Videokamera im Großformat.

An eine Neuanschaffung in den nächsten fünf Jahre ist nicht gedacht. Gleichwohl sind Rückstellungen für die recht teure Beamer-Lampe zu tätigen, deren Ersatz nach ca drei Jahren (d.h. 3000 Betriebsstunden) erwartet wird.

Jeder Client der Arbeitsgruppe "Schule" ist mit einer soundblaster-kompatiblen Soundkarte auszustatten. Diese Maßnahme ist bei allen Rechnern abgeschlossen.

Hardwaremäßig benötigt jeder Rechner ein abschaltbares stabiles Lautsprechersystem mit zwei Kopfhörern und einem Mikrofon. Diese Forderung ist durch die Anforderungen unserer Lernsoftware bedingt. Die Hälfte der Clients muss noch ausgerüstet werden.

Ein leicht zu bedienender Umschalter von Lautsprecher auf Mikrofon und zurück muss im Handbereich installiert werden. Derzeit ist ein Modell der Firma Conrad im Test, das bequem seitlich vorn am Monitor befestigt werden kann. Eine solche Vorrichtung ist erforderlich, weil einerseits Schülerinnen und Schüler Programme mit Soundausgabe benutzen, wobei natürlich eine Störung der Klasse vermieden werden muss, weil es aber andererseits auch möglich sein muss, der gesamten Klasse digitalisierte Tondokumente vorzuführen.

Als nichtdigitale didaktische Hilfsmittel sind Tonkassetten-Player, VHS-Player und Videokameras vorhanden. Die Nutzung dieser Geräte liegt weitgehend in der Hand der Lehrkräfte. Die Effizienz einiger Präsentationweisen lässt sich mit diesen Geräten steigern. Sie werden in den folgenden drei Unterkapiteln mit ihrer An- oder Einbindung ins Netzwerk vorgestellt.

Zwei 6-Kopf-VHS-Player sind vorhanden. Einer bedient einen herkömmlichen fahrbaren Fernseher im Obergeschoss (für kleine Schülergruppen). Ein weiterer ist mit dem Beamer im Computerraum, der sich im Untergeschoss befindet, verbunden (für Schülergruppen bis 40 Kinder). Die zugehörigen Lautsprechereinrichtungen sind für beide Systeme eingerichtet.

Für den Zeitraum bis 2007 sind keine Neuanschaffungen vorgesehen, da beide VHS-Geräte erst im Dezember 2002 neu beschafft worden sind.

Eine analoge Videokamera von Philipps mit Makrofunktion fand bisher wenig Nutzung. Sie ist nunmehr mit dem Beamer verbunden. Sie ist zusammen mit einer entsprechenden Beleuchtungseinrichtung im zweiten Projektionsschrank eingebaut. Somit ist es möglich, klein Fund- und Sammelstücke der Kinder wie etwa Marienkäfer oder Knospen allen Kindern gleichzeitig in Großprojektion darzubieten und zu erläutern.

Eine mögliche Ersatzbeschaffung im Zeitraum bis 2007 wird wegen bisher geringer Nutzung nicht in Erwägung gezogen.

Ton-Kassetten können getrost als Auslaufmodell angesehen werden. Gleichwohl sind es einige Aufnahmen wert, auch weiterhin im Unterricht genutzt zu werden.

Eine Umwandlung in digitale Dateien und eine Vorhaltung dieser digitalen Dateien auf dem File-Server ist sicher eine sinnvolle Aktion. Die Digitalisierung kann über ein hochwertiges Kassettendeck, das permanent mit dem Client "Musik" verbunden ist, erfolgen.

Eine Neubeschaffung von Ton-Kassetten-Playern ist grundsätzlich nicht mehr vorgesehen, zumal noch elf moderne Geräte inclusive CD-Player vorhanden sind.

Als Scanner dient bisher ein Mustek 600 im Schulleitungszimmer. Alle Scanaufgaben wurden bisher auf diesem Gerät erledigt. Trotz des niedrigen Anschaffungspreises von seinerzeit 80 DM erledigte das Gerät alle gestellten Aufgaben (vergl. Karten AG auf unserer Homepage) zur vollen Zufriedenheit.

Gleichwohl erscheint es sinnvoll, auch den Lehrer-Rechner mit einem Scanner auszurüsten. Als Auflösung werden physikalische 1200 x 1200 Pixel/Zoll bei einer Farbtiefe von 32 Bit erwartet. Das Gerät soll umgehend beschafft werden.

Für die Foto-AG waren 2 Kameras 640 x 420 (Mustek 300) und eine Kamera 1024 x 768 (Mustek 800) im Einsatz. Leztere liefert auch Bilder mit einer Auflösung von 640 x 420. Sie dient derzeit als Kamera zur Dokumentation des Schulleben (Klassenfahrten, Wanderungen, Projekte usw.). Die Kameras vom Typ Mustek 300 sind verschlissen.

Es hat sich gezeigt, dass Kameras für Schulzwecke mit den o. A. Auflösungen völlig ausreichend sind. Solche Kameras erhält man heute unter 100 . Eine Neubeschaffung von mehreren Schülerkameras ist nur dann sinnvoll, wenn sichergestellt ist, dass auch tatsächlich eine Foto-AG stattfindet. Dies wäre auch grundsätzlich im Rahmen einer zu erwartenden Ganztags(schule)betreuung sinnvoll.

 

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Stand: 10. April 2003